| VW-Porsche 914 Deutschland Club e.V. | |||||||||
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Asten Porsche 914 'Tourrit' am 11.09.2004
Der Bericht unseres 1. Vorsitzenden Udo: Die Einladung unserer 914 Freunde aus den Niederlanden zu einem spontanen eintägigen Trip, und deren interner Clubausfahrt erfolgte im Sommer, mitten im allgemeinen Urlaubstreiben. Wir haben uns jedenfalls mächtig darüber gefreut, in unkomplizierter Art und Weise an diesem Treffen teilzunehmen und hiermit auch eine Audienz von unserem Club her den Niederlanden zu erweisen. Von unserem Club waren es Gisela und Helgo Dahlmann sowie Peter Wischeropp, Martina und ich. Summa Summarum drei Fahrzeuge von unserem Club. Im weiteren kamen noch ein weiteres „Foreigner“ Fahrzeug aus GB mit Kevin Clarke und Begleitung. Wie auch immer, es waren mit den ganzen Niederländern 21 Fahrzeuge. Wir starten im Regen von Köln aus - und weiter gegen Westen erwarteten wir gleichbleibende sich eher verschlechternde Wetterverhältnisse. Denkste, warum auch immer, wir erreichten Asten, nur wenige Kilometer von Eindhoven entfernt im Einklang mit dem sich verabschiedenden Sommer, sprichwörtlich von seiner besten Seite. Dies blieb uns, dies sei vorab erwähnt, bis in den späten Abend erhalten. Ivo Verstraete , Chris de Costa und Johan Heyvaert sowie das nette Team drum herum hatten ein Roadbook entworfen, und die Tochter von Johan hatte speziell für uns keine Mühen gescheut dieses in „Deutsch“ zu übersetzen. Ein herzliches Danke schön an dieser Stelle. Mit Startnummern versehen und im Minutenabstand wurde gestartet, wir erhielten wieder einen Eindruck von Hollands Ebenen, nein in der Tat wir hatten den Eindruck gewonnen, nur eine Gegend mit wohlhabenden Bürgern erlebt zu haben. Die oft großzügigen Ländereien mit Garagen, wo bei uns mittlerweile Reihenhäuser als diese zu bezeichnen sind, was deren Größe betrifft. Ich spreche hier ausdrücklich von den Garagen um Missverständnissen vorzubeugen. Der Kölner sagt hierzu „von nix kütt nix“, dies scheint auch hier zutreffend zu sein. Und da war sie wieder die Frage „ Wie schwer ist Euer Fahrzeug inklusive der Insassen ?“ Tja, 950 kg leer, halb voller Tank plus, 1150 kg schienen realistisch, aber .......wir fuhren entlang der schmalen Straßen die im Roadbook keine KM geschweige den MPH aufzeigten, von daher war konzentriertes Lesen und beobachten notwendig. Wer die Beschilderung aus old Germany beherzigt, war hier einem oftmals wilden Spekulieren auferlegen, zumal auch die hier und da in Erscheinung getretenen NL Teilnehmer offensichtlich so ihre Probleme hatten, wenn diese uns auf der Gegenfahrbahn entgegenkamen. Aber gerade dies hinterlässt nun einmal die Narben einer Veranstaltung und gibt den benötigten Gesprächsstoff für die Zukunft. Unseren Zwischenstopp im „Overloop café `t auw Pastorieke“ zu einem erfrischenden oder aber weckenden Getränk mit einer dreißigminütigen Pause wohlwollend bedacht war. Nun kam die zu erwartete Lösung bei den „Gebroeders Reintjes Veulen“, nämlich „Wegen“ wiegen zu deutsch, eine geeichte LkW-Waage brachte es denn zu Tage, geschätzte 1150 kg endeten bei unserer Messung bei tatsächlichen 1120 kg, ja so kann man sich täuschen, Martina sprach davon sie hätte eine erfolgreiche Reduzierung ihres Körpergewichtes umgesetzt, oder waren es die bereits reduzierten Liter unseres Tanks, wie auch immer wir lagen 30 kg daneben. Nach ca. 100 absolvierten Kilometern erreichten wir alle wohlbehalten den Ausgangspunkt zu anschließendem gemeinsamen Dinner. Mir klang es immer noch in den Ohren Achterbos, Kloostereind, Hazeldonkweg, Leemskuilenweg, Wolfsbossche zijweg -auch hatten wir verstehen müssen das unter „Gabel“ ein Kreisverkehr und unter (GO) geschlossene Ortschaft verstanden wird. Die Beschreibung aus dem Roadbook Richtung „America“ fahren, war dann der sprichwörtliche Hammer, aber tatsächlich wir fuhren durch America, in diesem Fall ein Ort in der Umgebung. Wie auch immer, im großen globalen Europa und bei bestem spätsommerlichen Wetter genossen wir die nette Stimmung und „the warm welcome“ unserer NL-914 Freunde, Respekt ! Nochmals vielen Dank für die Einladung und den netten Tag. Udo Breuer |
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