VW-Porsche 914 Deutschland Club e.V.

Mitgliederversammlung / Weihnachtsfeier in Bestwig / Ostwig im Hochsauerland 20. / 21.11.2004

Allem Reden zum Trotz, erwarteten uns in Ostwig eine weiße Landschaft mit dementsprechend viel Schnee. Besser können sich die äußeren Bedingungen zu einer Weihnachtsfeier nicht präsentieren.André Tillmann und Mike Gottschlich hatten erstmalig für den Club eine Veranstaltung geplant und auch dies muß vorab gewürdigt werden, hervorragend organisiert -ausgesprochenes Lob an das Team vorab.
Nach der herzlichen Begrüßung der über 40 Teilnehmer fuhren wir in die Warsteiner Brauerei zwecks deren Besichtigung.
Unübersehbar das Denkmal der Familie Cramer und deren Firmenphilosophie „TEAMWORK“, fanden wir den Anfang der diesjährigen Veranstaltung.

Impressionen aus Deutschlands größter Privatbrauerei, überraschten uns auch in deren dimensionalen Größenverhältnissen, so das ein 170 PS Bus-Track uns mit innovativer Abgastechnologie, nämlich mit schwefelfreiem Spezialdiesel durch eine Reise im Waldpark führte. Von den Hallen und deren Inhalten beeindruckt, was wäre ein Besuch ohne zünftige Verkostung - Geschmack muß man erleben dürfen – offerierte man uns frisch gezapftes Warsteiner und hierzu einen deftigen, westfälischen Eintopf mit Einlage, der aus dem großen Pott unnachahmlich gut schmeckte.

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Zurück im Flair Hotel Nieder wurde die Mitgliederversammlung im Hoteleigenen Tagungsraum, im überschaubaren Zeitrahmen von zwei Stunden absolviert, um sich anschließend der Weihnachtsfeier mit Ihren hervorragenden kulinarischen Küche und den zahlreichen Gesprächen zu widmen.

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Diese fand im rustikalen Kaminzimmer, sprichwörtlich auch bei offenem Kamin statt.Wie so oft endeten auch die letzten Gespräche weit im fortgeschrittenen Morgen des darauffolgenden Tages.

Auch dieser Tag hatte noch eine Fahrt ins unmittelbar gelegene Erzbaumuseum & Besucherbergwerk in Ramsbeck mit Grubenbahneinfahrt in den Originalstollen vor sich.
Über die sogenannte „Lohnhalle“ wurde uns ein Überblick über eine umfangreiche Sammlung von Mineralien und Maschinen, die z.T. im Ramsbecker Bergbau zum Einsatz kamen. Nachdem wir mit Helm und Schutzkleidung versorgt waren, fuhren wir mit der originalen Grubenbahn 1,5 km in den Berg ein. 300 m unter Tage – die Temperatur beträgt hier im Sommer wie im Winter ca. 12°C im Gegensatz zum Kohle Abbau, je tiefer desto wärmer, bis zu 40°C.
Mit einem erfahrenen Bergmann bekamen wir die alten Stollen und die ehemalige Arbeitswelt bestens erklärt.
Hier wurde deutlich, unter welchen Bedingungen das Erz abgebaut wurde. Auch ein Gruben-Light-Dinner im Stollen des Erzbergwerkes wäre möglich gewesen, aber wie sich dann später herausstellte, nicht jedermann oder vielleicht ehrlicher gesagt jederfrau Sache.

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Wie auch immer, eine tolle gelungene Veranstaltung die noch einmal unseren herzlichen Dank an das Organisationsteam ausspricht.

Glück-Auf !

Udo Breuer